„Hast du keinen Beutel dabei?“

„Hast du keinen Beutel dabei?“

Anfang des Schuljahres hat die Grundschule am Rosenbusch den FREI DAY in zwei Klassen eingeführt. Im Gespräch mit Tobias berichtet Christina Vahldieck, wie es zu der Idee kam, welche Herausforderungen ihnen auf dem Weg begegnet sind und wie Schüler*innen am FREI DAY Nachhaltigkeit für sich entdecken.

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Anfang des Schuljahres hat die Grundschule am Rosenbusch den FREI DAY in zwei Klassen eingeführt. Im Gespräch mit Tobias berichtet Christina Vahldieck, wie es zu der Idee kam, welche Herausforderungen ihnen auf dem Weg begegnet sind und wie Schüler*innen am FREI DAY Nachhaltigkeit für sich entdecken.

 

Hallo Christina. Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, heute über den FREI DAY bei euch an der Schule zu berichten.

Sehr gerne.

Bevor wir über den FREI DAY sprechen, würde ich gerne etwas mehr über dich erfahren und mit einem kleinen Steckbrief anfangen. Du kannst einfach die Sätze vervollständigen.

Mein Name ist … 

Tina Vahldieck.

Ich bin Lehrerin seit … 

2014.

Ich unterrichte an … 

der Grundschule am Rosenbusch.

Meine Lieblingsthemen in der Schule sind …

der FREI DAY for Future, Schulentwicklung und Zukunftsbildung.

An der Arbeit mit Kindern begeistert mich …  
Begeisterung zu entfachen. Wenn Kinder Begeisterung erfahren und dann Begeisterung zurückgeben.

Was hat dich damals bewegt, Lehrerin zu werden?

Ich hatte schon immer viel mit Kindern zu tun. Nach der Schule habe ich erst ein FSJ im Kindergarten gemacht. Deshalb habe ich zuerst überlegt, frühkindliche Bildung zu studieren, mich dann aber doch für Lehramt entschieden. Grundschulkinder ist das Alter, das ich toll finde. Also bin ich Grundschullehrerin geworden.

Was bedeutet es für dich, Lehrerin zu sein?

Es bedeutet für mich, dass man immer wieder an seine Grenzen geht. Ich schwanke dabei auch immer zwischen “Ich mache hier meinen Job” und “Ich will dafür sorgen, dass die Kinder einfach gut aufs Leben vorbereitet sind” und Schule verbessern – das kommt immer auf die aktuelle Belastbarkeit an. 

Was treibt dich persönlich an, täglich das Beste für deine Schüler*innen zu geben?

Ich finde es einfach schön, mit Schülern in Beziehung zu gehen. Wenn man merkt, dass durch die persönliche Beziehung, die wir aufbauen, bei den Kindern Interesse geweckt wird, etwas zu lernen und tolle Sachen entstehen. Gerade am FREI DAY hatte ich total tolle Momente, in denen ich dachte: “Cool, sie haben jetzt aus eigenem Antrieb etwas geschafft, weil wir gemeinsam daran gearbeitet haben.”

Du hast gerade schon den FREI DAY angesprochen. Ich bin durch euren FREI DAY Podcast auf euch aufmerksam geworden und würde gerne die Geschichte hinter dem Podcast erfahren. Wie ist die Idee für den Podcast entstanden und wie ist der FREI DAY bei euch an die Schule gekommen?

Die Geschichte wird jetzt etwas länger. (lacht). Im Juni letzten Jahres waren meine Kollegin Marianne Mainka, die Schulleitung und ich auf dem ersten Schule im Aufbruch Netzwerktreffen in Oyten. Dort stellte Margret die Idee vor, dass wir als Schulen im Aufbruch einen FREI DAY for Future einführen – also einen Projekttag zum Thema Zukunft. 

Meine Kollegin und ich waren total Feuer und Flamme. Wir wollten nicht ein bis zwei Jahre warten, bis irgendjemand ein Konzept geschrieben hat und haben gesagt, wir fangen damit einfach an – weil wir das so cool und wichtig finden. Unsere Schulleiterin unterstützt uns da total und hat gesagt “Macht das”. 

Die Schulleitung hat euch also bestärkt und ihr habt einfach mal angefangen. Wie ging es dann weiter?

Wir haben überlegt, wo wir die Zeit hernehmen, da man es auch rechtfertigen muss. Wir haben uns dann entschieden aus der Stundentafel eine Stunde Deutsch, Mathe, Sachunterricht und eine Kunst bzw. Werken, sodass wir vier Stunden für den Projekttag hatten. BNE (Anm. Bildung für Nachhaltige Entwicklung) ist in allen Kerncurricula verankert, insbesondere im Sachunterricht, aber auch in Mathe, Deutsch und Kunst, sodass es sich in den Fächern angeboten hat.

Mit den Schülern haben wir die World’s Largest Lesson geschaut, damit sie verstehen, worum es geht und was die 17 Nachhaltigkeitsziele sind. Das ist auch der Aufhänger für den FREI DAY bei uns. Wir haben die Ziele auch bei uns im Eingangsbereich und in unseren Klassen hängen, damit die Kinder sie immer präsent haben.
Dann haben wir angefangen täglich in der Frühstückspause die logo! Kindernachrichten zu schauen. Und da kann man auch fast bei jedem Beitrag sagen “Ach guck mal, da geht es um hochwertige Bildung, da geht es um Wasserverbrauch.” Das ist total cool, dass die Kinder sehen, dass die 17 Ziele so präsent sind.

Als erste Projekt haben wir mit meiner dritten Klasse und der vierten Klasse meiner Kollegin zusammen eine Gruppenarbeit zu den Zielen gemacht. Wir haben die Ziele aufgeteilt und die Kinder haben dazu gearbeitet und sie den anderen klassenübergreifend vorgestellt. Es war total schön zu sehen, wie interessiert sie daran sind und mit welcher Motivation sie dabei sind.

Dann hatten wir ein großes Projekt, weil wir bei uns im Ort im November einen Martinimarkt haben. Dort wollten wir die Idee und die Ziele verbreiten. Die Kinder haben sich dort total selbstbewusst hingestellt und haben gesagt “Ja, also wir machen hier jede Woche einen Projekttag und da machen wir etwas zu den 17 Zielen. Kennen Sie die denn? Also…”

 

Wie cool. 

In der Zeit davor haben wir nachhaltige Produkte entwickelt und hergestellt, die wir auf dem Markt verkauft haben. Wir haben zum Beispiel einen Kalender für 2020 mit Nachhaltigkeitstipps erstellt mit Tipps zum Wasserverbrauch, Bienenschutz, zur Nachhaltigkeit in der Schule und im Alltag.

Den Erlös haben wir an den Verein Forikolo e.V. gespendet. Die bauen Schulen in Sierra Leone. Da hatten wir auch Kontakt aufgenommen und Material bekommen. Da waren Kinder auch total dabei und haben eigene Ideen entwickelt. Einige hatten im Dorf einen Flohmarkt und wollten den Erlös auch an den Verein spenden, weil sie das Projekt so gut fanden.

Auf unserer letzten schulinternen Fortbildung haben wir jetzt beschlossen, dass die ganze Schule den FREI DAY macht. Da haben wir uns in unserer Klasse überlegt, durch die anderen Klassen zu gehen und vom FREI DAY erzählen, dass die Kinder darüber Vorträge halten.

Das ist auch etwas, das die Kinder dadurch wahnsinnig gut lernen: Sich einfach hinstellen und mit Feuer und Flamme, begeistert von einem Thema zu erzählen. Und sie haben einfach Spaß an dem FREI DAY, deshalb können sie das auch so gut für andere rüberbringen. Die Kinder wollen auch noch einen Newsletter für die anderen Klassen gestalten, damit sie sehen, was wichtig ist und womit man sich beschäftigen kann. 

Hast du eine Veränderung bei deinen Schüler*innen in Bezug auf Selbstwirksamkeitserwartung und -erfahrung bemerkt?

Ja, total. Einmal, dass sie sensibilisiert sind für die Themen und Nachhaltigkeit. Teilweise kommen auch Eltern zu mir und erzählen, dass sie einkaufen waren und ihre Tochter sagt: “Ne Mama, die Weintrauben können wir nicht kaufen, die sind in Plastik eingepackt. Hast du keinen Beutel dabei?” Die Kinder tragen die Themen in ihre Umwelt und entwickeln ein Bewusstsein dafür, dass es nicht gut ist, Plastikverpackungen zu kaufen. 

Was ich auch total gut finde ist, dass sie kommen und sagen: “Guck mal Frau Vahldieck, das habe ich in der Zeitung entdeckt und schau mal im Supermarkt Prospekt, da steht, dass sie auf Nachhaltigkeit und Plastikvermeidung achten.” Man merkt, dass die Kinder in den Themen aufgehen und eigene Ideen entwickeln.

Am Anfang mussten wir wesentlich mehr anleiten und jetzt kommen sie mit eigenen Ideen. Sie haben zum Beispiel gesehen, dass man einen Podcast machen kann und jetzt fragen sie, ob sie zu anderen Themen einen Podcast machen können – und na klar können wir das.

Einige Kinder hatten jetzt die Idee, einen Kiosk aufzubauen und wollen gesundes Essen verkaufen, damit die Kinder ein gesundes Frühstück haben. Es kam dann eine Mutter begeistert und meinte: “Dann kann ich auch Muffins backen”. Und die Kinder antworten: “Ne ne, wir wollen ein gesundes Frühstück. Muffins brauchen wir nicht.”

Wie schön zu sehen, dass für die Kinder ein Verständnis auf persönlicher Ebene entsteht, was Nachhaltigkeit leben und handeln bedeutet. Ich würde gerne noch mal auf das Thema Herausforderungen eingehen. Du hattest zu Anfang über Herausforderungen gesprochen in Bezug auf die Implementierung vom FREI DAY. Was ist euch da begegnet?

Der wichtigste Punkt ist die Angst der Eltern, dass ihre Kinder etwas verpassen. Da sie selbst anders zur Schule gegangen sind, erwarten sie oft den Unterricht in dem Rahmen, wie sie ihn selber kennen. Das hat uns viel Arbeit gekostet.

Wir haben einen Infonachmittag gemacht mit den Eltern und Kindern. Wir haben viele Materialien im Klassenraum aufgehängt. Die Kinder haben ihren Eltern berichtet, was sie im normalen eigenverantwortlichen Unterricht und auch am FREI DAY machen. Wir haben viel aus den Kerncurricula rausgeschrieben und markiert. Es spielt uns natürlich sehr in die Karten, dass die Kompetenzen, die am FREI DAY gefördert werden, in den Kerncurricula gefordert werden. Für’s erste hat es ausgereicht, die Eltern zu überzeugen, da sie gesehen haben, dass es dort steht und es richtig ist.

Vom Gefühl her sind sie aber trotzdem gefangen im Fächerkorsett: “Du brauchst jetzt 4 Stunden Sachunterricht, 5 Stunden Mathe und wenn du eine Stunde verpasst hast, musst du genau das nachholen, was die anderen dort gemacht haben.” So funktioniert es einfach nicht mehr, aber so denken noch viele.

Dann ist ein Problem, wenn andere Klassen im Jahrgang den FREI DAY nicht haben und alle zum gleichen Zeitpunkt die gleichen Arbeiten schreiben. Dort kommen Bedenken wie “Mein Kind hat jetzt aber eine Stunde Mathe weniger in der Woche, wie kann es das denn jetzt aufholen?” Viel wird immer noch an einer einzelnen Stunden ausgemacht – auch von Kollegen.

Man kann da nur durch die Praxis überzeugen. Es hilft wenig, nur die Curricula vorzulegen und zu zeigen: Es steht überall. Sie müssen es erfahren und ausprobieren. Es wird immer Leute geben, die es nicht wichtig finden und es nicht einsehen, aber es gibt viel mehr Personen, die es toll finden. Insbesondere Eltern, die sehen, wie sich ihre Kinder positiv entwickeln.

Du hast auch erzählt, dass die Kinder am Anfang viel Anleitung brauchten und mittlerweile ihre eigenen Ideen einbringen. Wie habt ihr es geschafft, immer mehr auch loszulassen und darauf zu vertrauen, dass etwas von den Kindern kommt?

Wir hatten am Anfang die Gruppenarbeit zu den 17 Zielen, dann war auch für den Stand auf dem Martinimarkt relativ viel vorgegeben, was wir zu tun hatten. Danach haben wir verschiedene Vorschläge gemacht und den Kindern die Möglichkeit gegeben, eigene Ideen mit einzubringen.

Wir machen am Anfang des Tages eine FREI DAY Runde. Dort stellen die Kinder vor, was sie in der Woche herausgefunden haben und anderen gerne erzählen möchten. Zum Beispiel hatte ein Mädchen eine Bambus-Einmalgabel dabei oder ein Junge einen Artikel über eine Bushaltestelle mit bepflanztem Dach für die Bienen. 

Dann fragen wir die Kinder nach eigenen Ideen und geben noch weitere Anstöße, was die Kinder machen könnten – zum Beispiel Podcasts oder Videos zu bestimmten Themen. Die Kinder treffen dann selbst die Entscheidung, was sie machen wollen.

Es ist eine Herausforderung, die Förderkinder mitzunehmen, die wenig Antrieb haben und nicht wissen, was sie machen sollen.Total schön fand ich da eine Situation mit einem Förderkind, der sonst nicht ins Arbeiten kommt und im letzten Jahr wenig Lernzuwachs hatte. Der sagte zu mir “Ey, da in Australien brennt doch der Wald, oder? Da mache ich ein Plakat zu”. Dann haben wir im Internet eine Seite zu den Waldbränden gesucht, er hat ein paar Sätze abgeschrieben und ein Bild dazu gemalt. Das war total toll. 

Die FREI DAY Runde ist also ein guter Weg, um leistungsschwächere Kinder zu integrieren? 

Die FREI DAY Runde hat den Vorteil, dass Kinder, die eigene Ideen haben oder sich schnell einer anderen Idee anschließen, schnell den Kreis verlassen. Dann hast du noch acht Kinder übrig und fragst noch mal genauer nach, was sie interessieren würde. Danach bleiben noch vier Kinder, mit denen ich noch intensiver schaue, was sie interessiert.

Wir haben einen Bücherwagen zusammengestellt, den wir von Klasse zu Klasse schieben – unseren FREI DAY for Future Wagen – in dem es viele aktuelle Bücher für Kinder zum Thema Nachhaltigkeit gibt, zum Beispiel “100 Tipps, um die Welt zu verbessern”. Dort schauen wir dann gemeinsam nach. So arbeitet man sich dann vor und findet immer etwas Passendes. 

Das heißt, gerade wenn ich eine Runde habe, in der ich Kinder habe, die viele Ideen haben, kann ich sie schnell in ihre Freiheit entlassen und habe mehr Zeit, mich intensiver um die zu kümmern, die mehr Unterstützung benötigen. 

Auf jeden Fall. 

Wie ist die Idee für den Bücherwagen entstanden? 

Nachdem wir uns im Juni für den FREI DAY entschieden hatten, haben wir darüber nachgedacht, wie wir loslegen. Wir haben uns im Internet umgeschaut, was es für Bücher gibt, das Okay unsere Bücherei-Verantwortlichen eingeholt und dann die Bücher bestellt.

Der Bücherwagen hat sich für uns total bewährt. Wir haben für unseren Kalender für Nachhaltigkeitstipps viele Ideen und Denkanstöße aus den Büchern bekommen und sie helfen bei der Themenfindung. Ich kann die Bücher echt ans Herz legen, um sich mit solchen Themen zu beschäftigen. 

Da würde ich nochmal auf dich zukommen und die Bücherliste anfragen.

Na klar, ich hab auch noch meine Liste da.

Was wir auch festgestellt haben, ist, dass es in Deutschland wenig Material zu den 17 Zielen gibt, zumindest für Grundschulkinder. Es gibt tolle Sachen für 7,8,9 Klasse. Österreich ist da viel weiter. Dort haben wir ein Buch bestellt, in dem es zu jedem Ziel von Kindern Geschichten gibt, sodass sie sich auch angesprochen fühlen. Manche Ziele, wie “Hochwertige Bildung”, verstehen auch Grundschüler sehr leicht, andere wie “Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen” sind schwerer zu verstehen. Aber auch das haben sie dann mit dem Buch geschafft.

Um den Kreis zu schließen, würde ich gerne noch mal auf den Podcast eingehen. Wie seid ihr da vorgegangen? 

Im Rahmen einer Fortbildung war ich auf einem Workshop eines Schulleiter zum Thema Podcast. Das hat mich gleich begeistert. Seine Schule hat im Rahmen einer AG einen Film zum Thema Kinderrechte gemacht, den ich mit meiner Klasse geschaut habe. Außerdem hat seine AG mehrere Podcasts produziert, auch einen zum Thema Plastikmüll. Den haben wir uns in der Klasse angehört. Ich habe dann meine Klasse gefragt, ob sie es auch einen Podcast machen wollen. Drei Kinder haben sich dafür begeistert, einen Plot geschrieben, mit mir besprochen und dann mit dem Handy aufgenommen. Unser nächster Schritt ist jetzt, Podcast Equipment für die Schule zu besorgen. 

Schneiden die Kinder den Podcast selber oder hast du das gemacht?

Es gab jetzt nicht viel zu schneiden. Es war nur der Anfang mit der Musik und der Rest ist einfach durchgelaufen. Das habe ich gemacht. Wir müssen mal sehen, wie sich das entwickelt. Es kommt auch auf die Technik an, die man benutzt. Es gibt einfache Apps zum Schneiden von Videos, so weit waren wir aber jetzt noch nicht. 

Wow. So viele Informationen heute morgen. Ich bin begeistert und finde es toll, was ihr auf die Beine gestellt habt. 

Vielleicht kann ich dir noch eine Sache zeigen, das war total schön. Wir haben zum Halbjahreszeugnis auch ein FREI DAY for Future Zeugnis mit ausgegeben. Wir hatten es uns am Anfang mal überlegt und meine Kollegin hat sich hingesetzt und das gemacht und umgesetzt. Damit haben wir Rückmeldung zur Sach- und Methodenkompetenz, zur Sozialkompetenz und Selbstkompetenz gegeben. Wir haben uns für Smileys entschieden. Es gibt keinen schlechten Smiley, sondern eine Abstufung von guten Smileys, um zu zeigen: Schau mal, was du schon Tolles kannst. Das war auch toll für die Förderkinder zu sehen, was sie schon gut können.

Der FREI DAY ist ein bewertungsfreier Raum, aber es ist auch wichtig den Kindern Rückmeldung zu geben und zu zeigen, was sie dabei lernen. Zum Beispiel: “Du kannst dich und andere motivieren, aktiv zu werden” oder “Du kannst Mitgefühl zeigen und dich für andere einsetzen”

Was ein super Abschluss für unser Gespräch. Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, uns Einblicke und Einsichten in eure großartige Arbeit und euren FREI DAY zu geben.

Sehr gerne.

Tipps & Tricks aus der Praxis

Christina und ihre Kollegin Marianne haben Dokumente erstellt und Links zusammengetragen, die sie gerne mit uns teilen.

Materialien:

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